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NEU: I+E 4/2019

Bilden Klimaklagen ein weiteres Instrument, um das bereits hohe Schutzniveau gegen den Klimawandel und seine Folgen durchzusetzen? Müssen Unternehmen fürchten, für Naturkatastrophen auf der ganzen Welt verantwortlich gemacht zu werden? Oder ist ein gerichtliches Vorgehen, um Unternehmen über das bereits rechtlich verbindliche Maß hinaus zu mehr Klimaschutz zu veranlassen, bereits im Voraus zum Scheitern verurteilt? In der aktuellen Ausgabe 4/19 der I+E befasst sich Engel mit den Auswirkungen, die Klimaklagen gegen Unternehmen auf diese haben können.

Im Anschluss daran wirft Spieler einen Blick auf den aktuellen Stand der rechtlichen Bewertung von Stickstoffdepositionen in FFH-Gebieten. Der Beitrag fasst die bisherige Entwicklung in der Rechtsprechung zusammen, gibt einen Überblick über den Stand der rechtlichen Bewertung und zielt darauf ab, dem Praktiker die Einarbeitung in die rechtliche Situation zu erleichtern.

Des Weiteren beleuchtet Wieland die Möglichkeiten und Rechtsfragen einer CO2-Besteuerung, bevor Stüer/Buchsteiner die vergangene 43. Umweltrechtliche Fachtagung der Gesellschaft für Umweltrecht noch einmal Revue passieren lassen, die sich u.a. der Heilung von Fehlern in umweltrechtlichen Zulassungsverfahren, Landwirtschaft und Umweltschutz, der Kumulation stickstoffemittierender Projekte in der FFH-Verträglichkeitsprüfung und Rechtsfragen der Finanzierung einer nachhaltigen Abwasserbeseitigung gewidmet hat.

 

 

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